Selbstplagiat vermeiden in akademischen Hausarbeiten
Plagiatstest auf dem Niveau vieler Universitäten: Testronix. Eingesetzt wird PlagAware. Diese Plagiats-Software ist seit geraumer Zeit im offiziellen Prüfungsbetrieb vieler vielen Universitäten verankert. Vergleichs-Korpus: mehrere Milliarden Quellen. Plagiatstester mit Report in unter 10 Minuten für unter 5 € pro Arbeit, KI-Anteil getrennt für ChatGPT, Claude und Gemini.
Wann eigene Vorarbeiten zum Problem werden
Was ein Selbstplagiat in akademischen Hausarbeiten bedeutet
Bevor Sie ein Selbstplagiat vermeiden können, sollten Sie den Begriff klar fassen. Die erneute Verwendung eigener, bereits eingereichter Vorarbeiten ohne angemessene Kennzeichnung kann nach den Regeln Ihrer Hochschule problematisch sein. Ein Ähnlichkeitsbericht kann dabei auf Textstellen hinweisen, die Sie fachlich prüfen sollten.
Das kann auch gelten, wenn Sie eine frühere Konferenzfolie in einer späteren Bachelorthesis erneut verwenden. Ob und wie Sie die eigene Vorarbeit kennzeichnen müssen, richtet sich nach den Vorgaben Ihrer Hochschule oder des Lehrstuhls.
So spürt die Prüfroutine Ihre eigenen Texte auf
Ein Abgleich kann neben frei verfügbaren Online-Quellen auch hinterlegte Referenztexte einbeziehen. Ist eine eigene Vorarbeit in einem Open-Access-Archiv veröffentlicht, kann sie als mögliche Übereinstimmung im Bericht erscheinen; die Einordnung der Fundstelle bleibt erforderlich.
Die Analyse basiert auf PlagAware, das Ihre Inhalte mit mehreren Milliarden Quellen abgleicht. Damit nutzt es denselben Datenbestand, wie er an mehreren Universitäten im Einsatz ist.
Anwendung bei Hausarbeit und Bachelorthesis
Ist die Quellenlage bei einer Hausarbeit überschaubar, kann ein einzelner Testronix-Durchlauf für die Selbstkontrolle sinnvoll sein. Bei einer Bachelorthesis kann ein zweistufiges Vorgehen helfen: einmal nach der Rohfassung und ein zweites Mal nach der Endkorrektur.
So erkennen Sie, ob beim letzten Feinschliff neue, unbeabsichtigte Übernahmen aus Ihren eigenen Vorarbeiten hineingerutscht sind.
Welche Treffer der Bericht sichtbar macht
Ein Bericht kann Fundstellen mit verlinkten Quellen anzeigen. Erscheint dort eine eigene Hausarbeit aus dem Sommersemester 2024, sollten Sie prüfen, ob die Übernahme nach den Vorgaben Ihrer Hochschule kenntlich gemacht werden muss.
Ob eine Fußnote genügt und welche Folgen eine fehlende Quellenangabe hat, richtet sich nach den Regeln des jeweiligen Lehrstuhls oder der Hochschule. Ein Ähnlichkeitsbericht ersetzt diese fachliche Bewertung nicht.
Der Vorabtest als feste Gewohnheit
Sammeln sich mehrere Vorarbeiten zum selben Themenfeld, kann ein Abgleich vor einer neuen Abgabe helfen, mögliche Übernahmen aus dem eigenen Fundus zu erkennen. Prüfen Sie dabei die Fundstellen und ergänzen Sie Quellenangaben nach den geltenden Vorgaben.
Welche Daten verarbeitet und wie lange sie gespeichert werden, richtet sich nach den aktuellen Datenschutzinformationen des jeweiligen Anbieters. Prüfen Sie diese Angaben vor dem Upload Ihrer Arbeit.
PlagAware zur Selbstkontrolle nutzen
Selbstplagiat vermeiden gelingt mit PlagAware, einer an mehreren Universitäten genutzten Prüfsoftware, im Abgleich mit mehreren Milliarden Quellen. Ihr PDF-Bericht liegt in unter 10 Minuten vor, für unter 5 €. Eigene Vorarbeiten können nur als mögliche Übereinstimmung erscheinen, wenn sie online auffindbar sind oder als Referenztexte in den Abgleich einbezogen werden.
Selbstplagiat vermeiden startenPlagiatsprüfung zur Selbstkontrolle
Eine Plagiatsprüfung kann Hinweise auf Textähnlichkeiten und zugehörige Quellen liefern. Ein PDF-Bericht oder andere Auswertungen ersetzen jedoch weder die eigene Quellenprüfung noch die fachliche Bewertung durch die Hochschule.
Ein zweistufiger Ablauf kann sinnvoll sein: einmal nach dem Entwurf und erneut nach der finalen Korrektur. So lassen sich auch nachträglich geänderte Passagen nochmals auf mögliche Textübereinstimmungen prüfen. Die aktuellen Preise und der Leistungsumfang sollten vor der Buchung geprüft werden.
Wenn Sie ChatGPT, Claude oder Gemini genutzt haben, prüfen Sie Quellenangaben, Argumentation und Eigenleistung besonders sorgfältig. Ergebnisse automatisierter KI-Erkennung sind lediglich Hinweise und können keine verlässliche Aussage über die Urheberschaft eines einzelnen Satzes treffen.